Nutzwertjournalismus

Artikel zu Ernährung, Gesundheit, Umwelt, Verbrauchertipps,

Fake News vermeiden

Wie lassen sich seriöse Quellen im Internet erkennen?

Mit dem Web 2.0 hat sich die Anzahl der Informationsquellen im Internet extrem gesteigert. Zugenommen haben aber falsche oder verfälschte Meldungen. Wie lassen sich in Zeiten von Fake News und Facebook seriöse, objektive Informationen erkennen? (Monatsmagazin printzip, April 2018)

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KäseWas für ein Käse!

Käse ist sehr vielfältig, und so ist auch sein Ruf. Eine pauschale Bewertung, wie gesund Käse ist, gibt es nicht. Die körperlichen und gesundheitlichen Voraussetzungen spielen bei diesem Lebensmittel eine große Rolle. (Monatsmagazin printzip, Ausgabe Februar 2017)
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Locomore in FuldaNeues Eisenbahnunternehmen Locomore gestartet:

Die etwas andere Bahn

Auf dem Boden eines Abteils spielen Kinder mit einer Holzeisenbahn. In speziellen Themen-Abteils – wie diesem – können Näh- und Häkel-Begeisterte, Brett- oder Kartenspieler oder vernetzungswillige Start-Up-Unternehmer zueinanderfinden. Das neue Eisenbahnunternehmen Locomore bietet Zugfahrten der etwas anderen Art. Ich war für das Monatsmagazin printzip bei der Premierenfahrt am 14. Dezember 2016 dabei. (Monatsmagazin printzip, Ausgabe Januar 2017)

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Investieren in Nachhaltigkeit

Was kann ich tun, wenn ich nicht möchte, dass mit meinem Geld Kinderarbeit, Waffenproduktion oder Kohle- und Atomkraft finanziert werden? Kann mein Geld auch etwas Gutes tun? Und muss ich dafür auf Rendite verzichten? Es ist durchaus möglich: Mit Geldanlagen lässt sich nicht nur Rendite erzielen, sondern auch Positives bewirken. Und genauso muss umgekehrt mit ethischen Kriterien nicht zwingend auf Rendite verzichtet werden. (erschienen im Monatsmagazin printzip, Ausgabe Dezember 2016)

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wasserglas-300x200Wasser lassen?

Wasser ist überlebenswichtig. Doch wie sauber ist unser Wasser? Gibt es gesundheitliche Gefahren? Welches Wasser sollten wir am besten trinken? Ist Mineralwasser besser als Leitungswasser? (Monatsmagazin printzip, Ausgabe September 2016)

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wolfKeine Angst vorm lieben Wolf

Der Wolf kehrt zurück nach Deutschland – und mit ihm alte Ängste und Vorurteile. Werden Wölfe zur Gefahr für Nutztiere? Werden sie die Wildbestände dezimieren? Werden sie vielleicht gar für den Menschen gefährlich? Mit solchen Fragen beschäftigten sich die 23. Wildbiologischen Woche, die vom Umweltzentrum Fulda in Zusammenarbeit mit dem Forstamt Hofbieber veranstaltet wurden. Hier zeigten Experten ein durchaus anderes Bild als das des großen bösen Wolfes. (Juni 2016-Ausgabe des Monatsmagazin printzip)

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fischFisch essen – mit gutem Gewissen

Die Weltmeere sind gnadenlos überfischt. Auch Fischzuchtanlagen bergen ökologische und gesundheitliche Probleme. Kann ich überhaupt noch guten Gewissens Fisch essen? Und auf welche Fische sollte ich am besten zurückgreifen, wenn ich die Fischbestände nicht gefährden will? (Mai 2016-Ausgabe des Monatsmagazin printzip)

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doradekleinWie gesund ist Fisch?

Ein- bis zwei mal pro Woche sollte Fisch auf den Teller kommen – diese Empfehlung ist oft zu hören. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät dazu. Doch nur 14 Kilogramm Fisch isst jeder Deutsche im Jahr – das liegt unter dem internationalen Durchschnitt. Essen wir zu wenig Fisch? Oder zuviel? Schließlich sind viele Fischbestände bedroht. Und ist Fisch wirklich so gesund? (Mai-2016-Ausgabe des Monatsmagazin printzip)

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spargel_2Spargel: völlig überschätzt?

Die Spargelsaison ist kaum zu übersehen. Spargelstände sprießen wie Pilze aus dem Boden, in Zeitschriften und im Internet häufen sich die Zubereitungs- und Gesundheitstipps. Spargel wird nicht nur aufgrund seines Geschmacks gerne gegessen, er steht auch im Ruf, ein gesundheitlicher Alleskönner zu sein. Doch was kann er wirklich? Was ist die wahre Bilanz des Spargels? (erschienen in der April 2016-Ausgabe des Monatsmagazin printzip)

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Coffee to go BecherBöser Coffee to go

Coffee to go, für den schnellen Kaffeegenuss unterwegs, ist praktisch, doch sind Einweg-Becher auch eine Belastung für die Umwelt und tragen zur Vermüllung der Städte bei. Eine Alternative ist, einen Thermobecher zu nutzen, in den man den Kaffee abfüllen lässt. Manche Bäckerei-Ketten bieten eigene Thermobecher zum Kauf an, wie ab April die Bäckerei Pappert. (März-2016-Ausgabe des Monatsmagazin printzip)

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