Kultur und Musik

Kritiken und Rezensionen zu Theaterstücken, Musicals, Konzerten, CDs und Filmen

Theater und Musicals:

  • Das tapfere Schneiderlein

    Rezension zu der Aufführung im Monatsmagazin printzip, Ausgabe Juli 2017, Seite 4

    Bad Hersfelder Festspiele Das tapfere Schneiderlein Proben

  • Das tapfere Schneiderlein: Erste Probenbilder von den Festspielen 2017

    Das tapfere Schneiderlein soll angeblich ein Bad Hersfelder sein. Sicher ist: Ab 13. Juni wird es als erstes Stück bei den diesjährigen Bad Hersfelder Festspielen zu sehen sein, und das in einem neuen Theaterzelt. Am Mittwoch, 31. Mai, bekam die Presse die Gelegenheit für erste Bilder des Ensembles und einen Einblick in die Proben. (erschienen auf www.printzip.de)

  • Laurel Hardy Bad Hersfelder FestspieleLaurel & Hardy bei den Bad Hersfelder Festspielen

    Das Bühnenstück “Laurel & Hardy” ist in erster Linie etwas für Fans des Komiker-Duos. Andere Zuschauer werden vor allem von der schauspielerischen Leistung beeindruckt sein.
    Fotos und Kritik
    (erschienen im Monatsmagazin printzip,
    Ausgabe September 2016)

  • Sommernachtsträumereien Bad Hersfelder FestspieleSommernachtsträumereien

    Die Spielwiese zwischen der Stiftsruine und dem Katharinenturm ist wie gemacht, um erneut die Sommernachtsträumereien nach Shakespeare aufzuführen. Wiese, Büsche, Bäume stellen eine natürliche Basis für die Kulisse dar, auch Mauern, Wege und Zuschauertribüne nutzen die Schauspieler*innen bei der Aufführung. Hinzu kommen Statist*innen, die Zweige und Gebüsche tragen und so zu einem lebendigen Wald werden. Die Illusion einer Sommernacht im Elfenreich entsteht so auch bei Aufführungen im Sonnenschein ohne große Probleme.
    Fotos und Kritik
    (erschienen im Monatsmagazin printzip, Ausgabe August 2016)

  • My fair Lady Bad Hersfelder FestspieleMy fair Lady

    Das Musical My Fair Lady überzeugt bei den Bad Hersfelder Festspielen mit treffsicherer Kulisse, prächtigen Kostümen und prominenter Besetzung. Auch nach starken Regenstürmen und in der Nacht kommt bei der Premierenvorstellung die Stimmung eines grünen Sommertages auf.
    Fotos und Kritik
    (erschienen im Monatsmagazin printzip, Ausgabe August 2016)

  • Die goldene Gans Bad Hersfelder FestspieleDie goldene Gans

    Franziska Reichenbacher ist nicht nur bekannt als “Lotto-Fee” in der ARD, sondern hat auch unter anderem Theaterwissenschaft studiert und stand letztes Jahr bei den Bad Hersfelder Festspielen auf der Bühne. Nun führt sie zum ersten Mal Regie bei dem Märchen “Die goldene Gans” von den Brüdern Grimm. Bei der Inszenierung gibt es einige Modernisierungen wie Radio und Smartphones, auch Gesangseinlagen. Ergänzt wurde die Märchenhandlung aber vor allem um eine Parallelhandlung.
    Fotos und Kritik
    (erschienen im Monatsmagazin printzip,
    Ausgabe August 2016)

  • Krabat Festspiele Bad HersfeldKrabat

    Der künstlerische Leiter der Festspiele Joern Hinkel hat den Jugendbuchklassiker von Otfried Preußler bearbeitet und inszeniert. Wie Dieter Wedel bei seiner Hexenjagd verzichtet aber auch Hinkel bei der Inszenierung dann doch auf allzu plakative Anspielungen auf zeitgeschichtliche Parallelen, die vielleicht auch allzu oft in Stücke hineininterpretiert werden.
    Fotos und Kritik
    (erschienen im Monatsmagazin printzip, Ausgabe August 2016)

  • Hexenjagd Festspiele Bad Hersfeld 2016Hexenjagd

    Verfolgung und Wahn, Lügen und Gerüchte, Rückgratlosigkeit und Opportunismus – darum geht es bei Arthur Millers „Hexenjagd“. Eine Neuinszenierung durch Intendant Dieter Wedel bildete den Auftakt der diesjährigen Bad Hersfelder Festspiele. Die Neuauflage überzeugt als handwerklich hervorragend gemachte, aber eher zeitlose als moderne Inszenierung.
    Fotos und Kritik
    (erschienen im Monatsmagazin printzip, Ausgabe 7/2016)

 

CD-Rezensionen:

 

 Filmbesprechungen:

 

Buchbesprechung: Stéphane Hessel – Empört Euch!

EmpoerteuchDas Büchlein „Empört Euch!“ von Stéphane Hessel (auszugsweise bei der FAZ zu lesen) hat in Frankreich wie international große Aufmerksamkeit erregt und wird als wegweisende politische Streitschrift gefeiert. Der Autor prangert darin aktuelle globale Missstände, vom Abbau der Sozialsysteme und der Dominanz der Finanzmärkte über Fälle von Fremdenfeindlichkeit bis hin zu Umweltzerstörung, an und appelliert an die heutigen, vor allem die jüngeren Generationen, diesen gegenüber nicht gleichgültig zu sein, sondern sich zu empören.

Veröffentlicht am 08.04.2011 beim Spiegelfechter